Roman Patschkowski
Ihr Partner in der Region.
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Brennstoffzellen-Energiezentrale

Mit innovativer Brennstoffzellentechnik zieht die Zukunft des Heizens gleich mit in Ihr neues Zuhause ein. Durch eine Brennstoffzelle werden Wärme für Heizung und Trinkwasser gewonnen, gleichzeitig wird Strom erzeugt. Durch ihren extrem geringen Energieverbrauch und die besonders leistungsfähige Technik überzeugt die Brennstoffzelle mit den niedrigsten Heizkosten im Vergleich mit anderen Heizungen. Brennstoffzellen sind die Zukunft für eine effiziente und umweltschonende Energienutzung. Ihre Entwicklung folgt der Idee von einer möglichst unabhängigen Versorgung. Eine Brennstoffzellen-Energiezentrale ermöglicht das per Kraft-Wärme-Kopplung. 
In einer Brennstoffzelle reagiert der im Erdgas enthaltene Wasserstoff mit dem Sauerstoff aus der Luft. Bei der Reaktion entstehen Strom und Wärme.© Buderus
In einer Brennstoffzelle reagiert der im Erdgas enthaltene Wasserstoff mit dem Sauerstoff aus der Luft. Bei der Reaktion entstehen Strom und Wärme.© Buderus

Brennstoffzellen erzeugen hocheffizient Wärme und Strom

Nach einhelliger Expertenmeinung kommt den Brennstoffzellen-Heizgeräten eine Schlüsselrolle in der künftigen dezentralen Energieversorgung zu. Lassen sich doch so bei der Stromerzeugung bis zu 50 Prozent bessere Wirkungsgrade als in Großkraftwerken erzielen.
Brennstoffzelle© Bosch Thermotechnik GmbH
Brennstoffzelle© Bosch Thermotechnik GmbH

Die doppelte Kraft, die aus dem Keller kommt

Hocheffiziente Brennstoffzellen Energiezentrale liefert Wärme und Strom

In Japan schon seit Jahren zehntausendfach erprobt, hält die Brennstoffzellen-Technologie nun auch Einzug in deutsche Privathaushalte. Jetzt stehen stromerzeugende Heizungen für den Einsatz in Ein- und Zweifamilienhäusern bereit. Buderus führt die kompakte, hocheffiziente Energiezentrale Logapower FC10 aktuell am Markt ein, nachdem EU-geförderte Pilotanlagen schon seit 2014 erfolgreich in Betrieb sind. Angesichts kontinuierlich steigender Strompreise lohnt es sich, den benötigten Strom selbst zu erzeugen und die hierbei anfallende Wärme zum Heizen und zur Bereitung von Warmwasser zu nutzen. Hierfür ist die Brennstoffzelle technisch die ideale Lösung. Für Neubau und Modernisierung. Mit besonders einfacher und flexibler Installation.

Buderus Brennstoffzellen Energiezentrale in der Praxis

Mit der Energiezentrale Logapower FC10 von Buderus erzeugt Familie Friemann Wärme und Strom im Einfamilienhaus und wird damit unabhängig von Strompreissteigerungen.
© Foto: KfW-Bildarchiv / Fotograf: Thomas Klewar
Foto: KfW-Bildarchiv / Fotograf: Thomas Klewar
© Foto: KfW-Bildarchiv / Fotograf: Thomas Klewar
Foto: KfW-Bildarchiv / Fotograf: Thomas Klewar

Keine falschen Erwartungen bei Sanierung nach KfW-Standard

Wer die Sanierung des Hauses nach KfW-Standards plant, will in die Vollen gehen. Die KfW-Effizienzhaus-Standards sind strenger als die Energieeinsparverordnung (EnEV). Nach Dämmung und Heizungsmodernisierung folgt dann die Überraschung, wenn der Energieverbrauch höher ist als der errechnete Pimärenergiebedarf. Auf den Erfolg der Sanierung lässt das allerdings nicht schließen. Falsch ist nicht das Ergebnis, sondern die Erwartungshaltung.
© Foto: BSW-Solar
Foto: BSW-Solar
© Foto: BSW-Solar
Foto: BSW-Solar

KfW-Effizienzhaus und Photovoltaik-Anlage getrennt fördern lassen

Mit einem verbreiteten Fördermittel-Irrtum beim Neubau räumt die Verbraucherzentrale NRW auf: Ein Merkblatt der KfW wird oft so ausgelegt, dass für Solarstrom von kreditgeförderten Effizienzhäusern grundsätzlich keine Einspeisevergütung fließen dürfe. Tatsächlich gilt diese Einschränkung aber nur für den Fall, dass Strom erzeugende Anlagen über den KfW-Kredit im Programm "Energieeffizient bauen" mitfinanziert werden.
© Foto: KfW-Bildarchiv / photothek.net
Foto: KfW-Bildarchiv / photothek.net
© Foto: KfW-Bildarchiv / photothek.net
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Schlechtere Konditionen: Änderung bei KfW-Krediten für Sanierung

Vor allem für komplette Sanierungen und größere Maßnahmen sind die Sanierungskredite der KfW eine gute Möglichkeit der Finanzierung. Ab Mitte April 2018 ändern sich jedoch die Konditionen. Dann fällt im Programm Energieeffizient Sanieren" (151) zum Beispiel die kostenlose Sondertilgung weg. Stichtag ist der 17. April 2018, davor gelten noch die alten Bedingungen.